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FH-Personal: Erfolgsgeschichten

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Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein. Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.
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Ein von Bund und Ländern mit mehr als 400 Millionen Euro gefördertes Programm, das die Entwicklung und Gewinnung von Professorinnen und Professoren an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) vorantreiben soll. Mit "FH-Personal" arbeiten täglich 98 Hochschulen daran, für Forschung und Lehre die besten Köpfe zu finden und zu qualifizieren. "FH-Personal" wirkt in fast hundert Regionen Deutschlands - und in Hochschulen, die sich auf die unterschiedlichsten Branche fokussieren. Von der Seefahrt an der Hochschule Emden/Leer...
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"FH-Personal" sorgt dafür, dass hunderte Menschen, die sich für ihr wissenschaftliches Feld und ihren Beruf begeistern, ihren Traumjob finden. Gleichzeitig entdeckt "FH-Personal" neue Pfade, auf denen Hochschulen langfristig Professorinnen und Professoren entwickeln und gewinnen können.

Seit dem April 2021 unterstützt "FH-Personal" Hochschulen auf ihrem Weg in die Zukunft der Entwicklung und Gewinnung von Professorinnen und Professoren. In dieser multimedialen Reportage erzählen wir von diesem Weg.
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Die Hochschulen: Erfolgsgeschichten

Über das Programm

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Gesichter des Programms

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Das schlägt sich auch in der Statistik nieder: In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der Studierenden an HAW/FH stetig. Aktuell sind rund 40 Prozent aller Studierenden in Deutschland an einer HAW/FH eingeschrieben. Damit die HAW ein Erfolgsmodell bleibt, braucht es in Forschung und Lehre exzellente Professorinnen und Professoren.
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Denn: Der Fachkräftemangel in Deutschland ist groß – und dies trifft die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in besonderem Maße. In den kommenden Jahren ist allein aufgrund der Altersstruktur der Professorenschaft an HAW mit einer stetig ansteigenden Anzahl von zu besetzenden Professuren zu rechnen. Basierend auf Daten des Statistischen Bundesamts wird die Anzahl von pensionierungsbedingten Nachbesetzungen von aktuell ca. 600 pro Jahr auf annähernd 1.000 in 2029/2030 steigen – es werden somit in den kommenden sieben Jahren insgesamt mehr als ein Viertel der aktuell 21.341 an deutschen HAW hauptberuflich beschäftigten Professorinnen und Professoren aus dem Dienst ausscheiden. 
   
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die Hürden zur Besetzung von HAW-Professuren vielfältiger als bei Universitätsprofessuren: So müssen die Kandidatinnen und Kandidaten neben der wissenschaftlichen Qualifikation zusätzlich außeruniversitäre Berufserfahrung mitbringen, zum Beispiel als Hebamme oder IT-Beraterin. Hinzu kommt, dass der Karriereweg und die Voraussetzungen für eine HAW-Professur bei potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten nicht ausreichend bekannt sind. Dies führt seit einigen Jahren zu dem stetig größer werdenden Problem, dass Stellen nicht oder nur nach mehrfacher, langwieriger Ausschreibung besetzt werden können.

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wirksam die Hochschulen zu unterstützen, wurde das Programm zur Förderung der Gewinnung und Qualifizierung professoralen Personals an Fachhochschulen („FH-Personal“) gemeinsam von Bund und Ländern ins Leben gerufen – wie vom Wissenschaftsrat in 2016 aufgrund der überregionalen Bedeutung der Qualifizierung von professoralem Personal empfohlen.
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INFO: In den nächsten Kapiteln erzählen die Protagonistinnen und Protagonisten dieses Beitrags in O-Tönen von der HAW-Professur. Wir bitten Sie daher, spätestens an dieser Stelle den Ton anzustellen.
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110 000 Einwohner. Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen Carl Zeiss. Hier, in fünf Hauptgebäuden, die in den 1930er Jahren als Teil des Zeiss-Werks gebaut wurden, liegt der Campus der Ernst-Abbe-Hochschule. Kristin Mitte ist an der EAH  Professorin für Psychologie und Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung.


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wurde die Ernst-Abbe-Hochschule, benannt nach dem Begründer der wissenschaftlichen Optik und ehemaligen Inhaber der Firma Carl Zeiss, in Jena gegründet. In den nächsten Jahren werden viele der Professorinnen und Professoren, die die Hochschule mitgegründet haben, in Pension gehen. Jeder Abschied, sagt Mitte, tue ihr weh. Aber sie freue sich auch sehr auf die neuen Gesichter, die die Hochschule in den nächsten Jahren finden muss. 
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auf viele Professuren in Jena fallen eher spärlich aus. Kristin Mitte hatte dabei schon immer das Gefühl, dass eine große Gruppe von eigentlich qualifizierten Köpfen überhaupt nicht an die Ernst-Abbe-Hochschule denkt: Menschen, die nach Ihrem Masterabschluss direkt in den Beruf starten. Und dann zwar immer wieder mit einer Promotion liebäugeln, diese aber doch nie umsetzen. Das ist nicht die einzige Herausforderung: In Jena ist der Wettbewerb um qualifizierte Kräfte groß.

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Das war die Idee der Hochschule, um einen neuen Kreis für die HAW-Professur zu qualifizieren. Und schon nach einigen Wochen hatte die EAH eine Vielzahl an Bewerbungen für das Projekt. Die Menschen, die sich in Jena bewerben, sind genau so unterschiedlich wie ihre Promotionsthemen, die sie oft aus der Praxis mitbringen. Von der Architektur über den Explosionsschutz bis zu der Wirkung von Kontaktlinsen bei Migräne - das alles sind Themen, mit denen sich die Promovierenden über Dreißig beschäftigen.

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haben schon Familie. Mitte war klar, dass dies in der Bewerbung ein Knackpunkt war.

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soll die grundsätzliche Idee, sagt Mitte, beibehalten werden.

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Hier, nur wenige Kilometer südöstlich von Stuttgart, hat die Hochschule Esslingen bei der Gewinnung und Qualifizierung von Professorinnen und Professoren vor allem mit einem zu kämpfen: Der großen Konkurrenz durch finanzstarke Industrieunternehmen in der Gegend. Doch mit "FH-Personal" hat die Hochschule Esslingen schon einige Lösungen für den Bewerbungsmangel auf Professuren entwickelt. 
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Gühring hat Mathematik und Physik in Tübingen studiert, in Mathematik promoviert und später in Oxford nochmal einen Masterstudiengang in Mathematical Finance draufgelegt. Schon nach der Promotion war Gühring klar, dass die HAW-Professur für sie interessant sein könnte. Acht Jahre arbeitete sie für eine Unternehmensberatung. Dann dachte Gühring an ihren alten Berufswunsch, bewarb sich an der Hochschule Esslingen für eine Professur in der Angewandten Mathematik. Und hatte Erfolg. 
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2016 fusionierte die HSE aus zwei 1914 gegründeten Hochschulen: Der Königlich-Württembergischen Höheren Maschinenbauschule zu Esslingen und der  Sozialen Frauenschule des Schwäbischen Frauenvereins. Damit fusionierten in Esslingen auch zwei Fachrichtungen: Die Ingenieur- und die Sozial- und Gesundheitswissenschaften.
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in beiden Fachrichtungen herausfordernd, Professorinnen und Professoren zu gewinnen. In den Ingenieurswissenschaften, sagt Gühring, gibt es eine große Konkurrenz durch Unternehmen, die das Doppelte oder Dreifache zahlen können. In den Sozial- und vor allem Pflegewissenschaften gibt es dagegen gar nicht so viele Personen, die promoviert haben und damit die wissenschaftlichen Voraussetzungen für eine HAW-Professur erfüllen.
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auch Frauen, die bisher an der Hochschule Esslingen eher unterrepräsentiert sind, anzusprechen. Sie macht ein Beispiel:

"Wir haben eine Professur in der Physik ausgeschrieben. Und dann haben wir uns gefragt: Wie machen wir die jetzt bekannt? Und dann sind wir draufgekommen, dass die Deutsche Physikalische Gesellschaft natürlich auch eine Arbeitsgruppe Frauen in der Physik hat. Die haben die Stellenanzeige dann in ihrem Newsletter geteilt. Und solche Details können wirklich einen großen Unterschied machen." 
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Über diese Stellen, bei denen Postdocs jeweils zur Hälfte an der Hochschule Esslingen und in einem Unternehmen arbeiten, soll wis­sen­schaftlich qualifizierten Personen die Möglichkeit geboten werden, die HAW-Profes­sur kennenzulernen und gleichzeitig die außerhochschulische Karriere weiter­zu­verfolgen. Zudem dienen Stellen dafür, den Wis­senschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, sich dreifach zu qualifizieren: Für eine Universitätsprofessur, für eine außerhochschulische Karriere und für eine HAW-Professur. In acht Schwerpunktbereichen der Hochschule Esslingen gibt es Postdoc-Tandem-Stellen. Zum Beispiel im Bereich "Autonome Systeme", einem Anwendungsschwerpunkt der Intelligenten Robotik.
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Unternehmen von der Zusammenarbeit zu überzeugen. Oft gelingt das gut, weil auch Unternehmen ein Forschungsthema haben, das sie gerne mit der Hochschule bearbeiten, zum Beispiel im Bereich Brennstoffzelle oder Wasserstofftechnik.
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liegt mitten in Deutschland, im eher ländlichen Raum. Die Hochschule ist in der Region verankert, spielt eine wichtige Rolle in der Ausbildung von Fachkräften und der Entwicklung der Region - und ist deswegen kontinuierlich auf der Suche nach neuen Professorinnen und Professoren. Da passt es gut, dass die Hochschule mit dem "FH-Personal"-Projekt ProGEPP@HFD die Personalgewinnung neu gedacht hat.


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Aber wie kann die Hochschule Fulda alle Professuren mit hervorragenden Köpfen besetzen? Diese Frage hat sich die Hochschule Fulda beim Schreiben des Antrags gestellt.

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So hat die Hochschule zwei neue Promotionskollegs eingerichtet: Eines zum Thema "Gesundheit und Ernährung", eines mit dem Titel  „Human Rights and Social Justice“. Vor allem in diesen Bereichen, hatte die Hochschule festgestellt, fehlt es an Kandidatinnen und Kandidaten, die die wissenschaftlichen Voraussetzungen für eine HAW-Professur erfüllen. Mit den Promotionskollegs sollen vielversprechende Köpfe schon früh und zielgerichtet ausgebildet werden.
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In Kooperation mit zwei regionalen Partnerinstitutionen – der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) e.V. und der Antonius: gemeinsam begegnen gGmbH – werden über eine Laufzeit von vier Jahren zwei Tandemprogramme durchgeführt, die Post-Doktorandinnen des Fachbereichs Lebensmitteltechnologie auf eine HAW-Professur vorbereiten. Die konkreten Kooperationsprojekte ermöglichen es den Wissenschaftlerinnen, die für ihre Berufungsfähigkeit notwendige Berufspraxis zu erlangen, um die Voraussetzungen für eine HAW-Professur zu erfüllen.
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Mit diesen Schwerpunktprofessuren schlägt die Hochschule Fulda einen neuen Weg ei. Ein geringeres Lehrdeputat macht macht die Schwerpunktprofessur für forschungsstarke Kandidatinnen und Kandidaten attraktiv - sagt Thomas Wiemann, der seine Professur in der Robotik nutzt, um an autonomen mobilen Robotern zu forschen. "Eine Schwerpunktprofessur bietet aufgrund des verringerten Lehrdeputats einen angenehmen Einstieg in die Lehrtätigkeit und ermöglicht gleichzeitig den intensiven Aufbau eines eigenen Forschungsprofils."
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das alles sind Ziele, die sich die Hochschule Fulda in ihren Teilvorhaben gesetzt haben. Vor allem bei der Chancengerechtigkeit sieht es dabei schon ziemlich gut aus: Der Frauenanteil bei den Professuren an der Hochschule liegt bei fast 50 Prozent, sagt  Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda.

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Die Hochschulen: Erfolgsgeschichten

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Hier, in dieser 70 000 Einwohner-Stadt am Tollensesee, zwei Autostunden nördlich von Berlin gelegen, promoviert Jenny Pöller, 40 Jahre alt, im "FH-Personal"-Projekt  "ProfQuaNB", um die Qualifikation zur HAW-Professur zu erlangen. Ihr Thema: Beweggründe für zivilgesellschaftliches Engagement in der Pflege. Professorin wollte sie eigentlich nie werden. Angefangen hat Pöller ihre Karriere an einem ganz anderen Ort: Einem Hotel.

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Pöller als Bildungsreferentin für den Paritätischen Landesverband in Brandenburg, in einer Einrichtung für geflüchtete Menschen, in einem Frauenzentrum. Sie lernt also die Soziale Arbeit an vielen gesellschaftlichen Schnittstellen kennen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir YouTube Videos gezeigt werden. Mehr Informationen

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Sie fordert Pöller auf, sich für ein großes Projekt der Hochschule zu bewerben, das sich mit dem Strukturwandel in der Region beschäftigt. Pöller verteidigt am Morgen ihre Masterarbeit an der Hochschule - und führt danach das Bewerbungsgespräch. Sie bekommt die Zusage.

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In dieser Promotion fragt sie sich: Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich in der Pflege? Ein schwieriges Thema, sagen ihre Freunde: Denn gibt es überhaupt Menschen, die ehrenamtlich in der Pflege aktiv sind? Ja, denkt sich Pöller. 25 Interviews führt sie, viele Stunden spricht sie mit ganz unterschiedlichen Menschen aus der Bundesrepublik.

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Die Lehre, sagt sie, würde sie reizen. Und: Nirgendwo sonst in ihren Arbeitsfeldern habe sie das Gefühl gehabt, so selbstbestimmt gestalten zu können wie an der Hochschule.
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Ihre Aufgabe: Sie versichert die Cyberschäden großer Unternehmen. Es ist ein komplexer, spannender Beruf. Heinl geht gerne zur Arbeit. Nur manchmal wünscht sie sich, vielleicht in ein Thema etwas tiefer eintauchen zu können. Einige Monate, nachdem sie aus London nach Süddeutschland zurückgekehrt ist, erhält sie auf Linkedin eine Nachricht von einem Recruiter der Technischen Hochschule Ingolstadt: Sie hätten an der Hochschule Nachwuchsprofessuren ausgeschrieben. Ob das nicht etwas für Heinl wäre? 
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Arbeitet dann für einen Rückversicherer. Es ist eine wichtige Arbeit, bei der sie sich mit zentralen gesellschaftlichen Problemen beschäftigt, von Flutproblemen bis zur Piraterie.
Dann bietet die TH Ingolstadt Heinl plötzlich eine Gelegenheit zur Promotion. Heinl überlegt einige Tage - und entscheidet sich dann dafür, diese Gelegenheit zu nutzen.

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Sie gibt Vorlesungen und Seminare. Forscht. Und arbeitet an ihrer Promotion zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz in Krankenhäusern.

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Herausgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Referat Fachhochschulen; HAW
11055 Berlin
Telefon: +49 (0)228 99 57-0
Fax: +49 (0)228 99 57-83601
E-Mail: information@bmbf.bund.de
Internet: www.bmbf.de
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Verantwortlicher nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag (MStV)Michael Weber
Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Leiter Nachhaltige Entwicklung und Innovation (NEI)
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Karsten Beneke (Stellv. Vorsitzender)
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Vorsitzender des Aufsichtsrats
Ministerialdirektor Stefan Müller

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Redaktion
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Projektträger Jülich│ Forschungszentrum Jülich GmbH
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